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von CLOE

CLÖ Pressemeldung Regierungsverhandlungen 2017

Doch wieder mehr vom Gleichen?

Die Christliche Lehrerschaft Österreichs beobachtet gespannt, ob die versprochenen Veränderungen im Bildungsbereich tatsächlich realisiert werden. Die Zusammensetzung des Teams der Regierungsverhandlungen im Bildungsbereich macht wenig Hoffnung. Dennoch sind folgende Punkte für die CLÖ bindend:

  • Die gesetzliche Verankerung der Klassenschülerhöchstzahl von 25 und die damit notwendigen Ressourcen, welche über eine regionale Schulaufsicht geregelt werden sollen.
  • Die Personalhoheit des Landesschulrates in gutem Einvernehmen mit den LeiterInnen am Standort.
  • Die Konzentration auf tatsächlich autonome Umsetzungsmöglichkeiten pädagogisch wertvoller Maßnahmen am Schulstandort im Sinne von mehr Subsidiarität.
  • Stärkung der Grundkompetenzen (Lesen, Schreiben, Rechnen) vor jeglicher „Gutwill-Horuck-Aktion“, wie „Jedem Schüler sein Tablet“.  

Bundesobmann Präs. aD. Franz Fischer erwartet mutige Veränderungen, die dem Kind und seiner Entwicklung dienlich sind. Alle anderen gutgemeinten, kleinen Ideen (Reformen der Reformen,….) bleiben, wie auch die vielen bisherigen, auf der Strecke.

In diesem Sinne hofft die CLÖ, dass die kommende neue Regierung, die wirklich wesentlichen Anliegen für die Schule unser Kinder nicht aus den Augen verliert.

 

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von CLOE

Einladung zur Generalversammlung des CLV OÖ

Ehrengäste:

- Sebastian Kurz, Außenminister

- Mag. Thomas Stelzer, Landeshauptmann

- Pfarrer Rainer Maria Schießler, Hauptreferent

- uvm.

Unser Hauptreferent Rainer Maria Schießler (* 7. Oktober 1960 in München) ist ein deutscher römisch-katholischer Pfarrer. Schießler gilt durch unkonventionelle Seelsorge und teilweise medienwirksame Aktionen als „einer der bekanntesten Kirchenmänner“ im deutschsprachigen Raum.

Zitate wie „Wir müssen zu den Menschen. Dafür sind wir da.“ oder „Ich habe den lieben Gott in manchen Kneipen besser kennengelernt als in manchem Bibelkreis.“ stehen für einen interessanten, unkonventionellen, lustigen aber auch nachdenklichen Vortag! Wir freuen uns!

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von CLOE

LH a.D. Dr. Josef Pühringer u. Präsident a.D. d. KLRÖ Wolfgang Rank mit Opilio-Rossi-Medaille ausgezeichnet

Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände ehrte bei Feierstunde im Parlament Ex-Landeshauptmann und langjährigen Präsidenten des Katholischen Laienrates Österreichs für ihre "herausragenden Leistungen im Sinne des Laienapostolats"

31.05.2017, 11:03 Uhr Österreich/Kirche/Politik/AKV/Opilio-Rossi-Medaille/Pühringer/Rank

Der frühere oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer und der langjährige Präsidenten des Katholischen Laienrates Österreichs (KLRÖ), Wolfgang Rank, sind am Dienstagabend im Parlament mit der "Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille" ausgezeichnet worden, die von der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) vergeben wird. Josef Pühringer erhielt die Medaille für sein politisches Lebenswerk und seine herausragenden Leistungen, die er für das Laienapostolat erbracht hat, wie AKV-Präsident Helmut Kukacka sagte. Ein weiterer Aspekt: In all den Jahren seiner Amtstätigkeit sei Pühringer nie in politische Affären oder Skandale verwickelt gewesen. Er habe sich zudem stets offen zu seinem Glauben und seinem christlichen Weltbild bekannt. Josef Pühringer stehe für eine wertebegründete verantwortungsvolle Politik, die stets auch das Wohl der kommenden Generationen im Auge hatte, so der Linzer Bischof Manfred Scheuer in seiner Laudatio. Er strich u.a. Pühringers Bekenntnis zur ökosozialen Marktwirtschaft, seinen Einsatz für die Entwicklungszusammenarbeit und den Klimaschutz hervor; ebenso seine Bemühungen im Bereich von Pflege, Hospiz oder Behinderteneinrichtungen.

Die Laudatio für Wolfgang Rank hielt der frühere Präsident der "Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände" (AKV), Josef Zemanek. Er ging dabei u.a. auf Ranks vielfältige berufliche und ehrenamtliche Bemühungen ein, die Grundsätze der christlichen Gesellschaftslehre umzusetzen, sowohl innerhalb wie auch außerhalb der Kirche. Rank sei stets dem christlichen Menschenbild verpflichtet gewesen. Einsatz für verfolgte Christen Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Feierstunde lag auch auf dem Einsatz für verfolgte Christen.

Sowohl Altlandeshauptmann Pühringer als auch AKV-Präsident Kukacka wiesen darauf hin, dass mehr Solidarität notwendig sei. Mit den Worten Pühringers: "Nicht nur reden, sondern handeln." Kukacka verwies in diesem Zusammenhang auf die "Aktion Heimkehr", mit der den Christen in der irakischen Ninive-Ebene eine neue Lebensperspektive ermöglicht werden soll. Die AKV unterstützt gemeinsam mit der "Initiative Christlicher Orient", "Christian Solidarity International Österreich", "Kirche in Not" sowie der "Kardinal König Stiftung" die Christen bei der Rückkehr in ihre vom IS befreiten Dörfer. Dabei geht es vor allem um das kleine Dorf Bakufa, wo sich die Hilfsorganisationen an der Reparatur der Häuser, am Bau von Brunnen und der dörflichen Infrastruktur, sowie der Errichtung bzw. Reparatur einer Kirche beteiligen wollen. Er erhoffe sich diesbezüglich auch noch mehr Initiativen der Politik, so Kukacka - auch und besonders von Außenminister und Neo-ÖVP-Obmann Sebastian Kurz, dem die verfolgten Christen ein großes Anliegen seien, wie der AKV-Präsident sagte.
Mehr Christen in die Politik Altlandeshauptmann Pühringer hob in seinen Dankesworten die vielfältigen Leistungen der katholischen Verbände für die Gesellschaft hervor. Er zeigte sich überzeugt, dass sich die Christen viel stärker in Politik und Gesellschaft engagieren müssten, um Extrempositionen in ebendiesen Bereichen vorzubeugen. "Es braucht das gute Maß der Mitte mit einem christlichen Fundament", so Pühringer wörtlich.

Wolfgang Rank bedankte sich für die Auszeichnung auch im Namen der tausenden ehrenamtlich in der Kirche Engagierten, die als "Boten Christi" ihren Dienst versehen, ohne jemals dafür besonders geehrt zu werden. Der studierte Mittelschullehrer war zuletzt Direktor des privaten Gymnasiums und Realgymnasiums Sachsenbrunn. U.a. war er von 2000 bis 2012 Präsident des Katholischen Laienrates Österreichs (KLRÖ) und hat diese Funktion vor kurzem nochmals übernommen.

AKV-Präsident Helmut Kukacka konnte zur Feier im Parlament u.a. den Apostolischen Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, die Altbischöfe Christian Werner und Ludwig Schwarz sowie Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka begrüßen; weiters auch den serbisch-orthodoxen Bischof Andrej (Cilerdzic) und die steirische Ex-Landeshauptfrau Waltraud Klasnic, selbst Opilio-Rossi-Preisträgerin 2015.

Die AKV vergibt die "Kardinal Opilio Rossi-Medaille", die den Namen des einstigen Apostolischen Nuntius in Österreich und Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Laien trägt, alljährlich für "herausragende Leistungen im Sinne des wohlverstandenen Laienapostolats" zur "Gestaltung der Gesellschaft aus christlicher Verantwortung", wie Präsident Kukacka eingangs erläuterte.

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