News

von CLOE

ACHTUNG --> Terminänderung --> Herbstsitzungstermine 2016

Liebe Präsidiumsmitglieder,
liebe Mitglieder der Bundesleitung der Christlichen Lehrerschaft Österreichs!

Die Herbstsitzung 2016 musste verlegt werden!
Das Präsidium ist am Freitag, 30. September 2016 v. 18.00 - 20.30 Uhr und die Bundesleitung am Samstag, 1. Oktober 2016 v. 9.30 - 12.00 Uhr terminisiert.

Besten DANK für euer Verständnis
Bernhard Trauner
GS CLÖ

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von CLOE

Impressionen des Forum CLÖ 2016

Die CLÖ bendankt sich ganz herzlich bei RR PSI Walter Gusterer für das perfekt vorbereitete Forum CLÖ 2016 im Spa Hotel Bründl in Bad Leonfelden. Diese Tagung hat den Führungssmitgliedern der Christlichen Lehrervereine, der Schulaufsicht sowie der Gewerkschaft wieder die einzigartige Möglichkeit des bundesweiten Austausches und der Erörterung von möglichen Problemfeldern und Themen, welche österreichweit wichtig sind, geboten. Der stetig anwachsende Teilnehmerkreis gibt den CLÖ Bundesobleuten FI RR Liesl Maurer u. Vz.-Präs. HR Franz Fischer recht, dieses Format auch künftig im Kreise der CLÖ bundesweit anzubieten.

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von CLOE

Interpädagogica 2016

Die CLÖ wird sich 2016 auf der Interpädagogica von 10. -12. November 2016 mit einem Stand präsentieren und versuchen möglichst alle Anfragen & Anliegen in guten Beratungsgesprächen mit Unterstützung aus den Christlichen Lehrervereinen aus den Bundesländern zu beantworten.

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von CLOE

Kommentar zum Artikel "Weil bald Ostern sind"


Sehr geehrter Herr Glattauer!


Mit Verwunderung habe ich ihren Artikel „Weil bald Ostern sind“ im Kurier vom 21.3.2016 gelesen, in welchem sie einen Leserbrief zitieren und diesem zustimmen, in dem behauptet wird, dass der konfessionelle Religionsunterricht eine Zeitvergeudung und eine Quälerei sei, der bei den sowieso nur mehr wenigen Schülern, die noch zuhören, die Meinung, der einzig richtigen und wahren Religion anzugehören, verstärke.


Dieser Ansicht möchte ich entschieden entgegentreten. Der Religionsunterricht, den christliche Kirchen erteilen (als katholischer Religionslehrer kann ich nur über den Religionsunterricht, wie ihn die christlichen Kirchen abhalten, profunde Auskunft geben) ist ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung von Solidarität und Toleranz in der pluralen Gesellschaft, in dem die immer wieder geforderte Werteerziehung hauptsächlich stattfindet. Er leistet einen Beitrag zur Bildung von christlicher Identität, die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem anderen erleichtern soll, beschäftigt sich aber auch mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute unsere pluralistische Welt prägen, will in diesem Zusammenhang auch zu Toleranz und Respekt gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen als auch gegebenenfalls zu sachlich begründetem Einspruch befähigen und will weiters zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen.


Die Lehrpläne des Religionsunterrichts der christlichen Kirchen, die die hier getätigten Aussagen belegen können, sind öffentlich einsehbar und mit den staatlichen Stellen akkordiert.


Die hohen Standards des Religionsunterrichts der christlichen Kirchen sind sowohl in der qualitativ hochwertigen pädagogischen Arbeit der ReligionslehrerInnen als auch in der den literarischen LehrerInnen gleichzusetzenden Ausbildung und in der gewissenhaften Kontrolle durch die Schulaufsicht begründet.


Ich ersuche Sie daher, in Zukunft von Kolumnen, die ReligionslehrerInnen und ihren Unterricht als Quälerei für unsere SchülerInnen darstellen, abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen
Liebhart Christoph, BEd

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